Einstieg als Terminierer, Aufstieg zum Strategieberater. Kein Studium, keine Ausbildung, keine Vorerfahrung.
Arbeitsort
Düsseldorf, vor Ort
Anstellung
Vollzeit, unbefristet
Beginn
ab sofort
Erfahrung
nicht erforderlich
Ich bewerbe michOhne Lebenslauf · unter zwei Minuten · Antwort in 48 Stunden
Top Company auf kununu. Inhabergeführt. Vom Kinderzimmer zu zwanzig Leuten in unter vier Jahren.
Abrechnung eines Kollegen, ein Monat
Festgehalt2.500 €
Mit Provision12.228 €
Der Unterschied sind keine Überstunden. Es sind zwanzig Anrufe mehr am Tag.
60.000 €im ersten Jahr möglich, ohne Studium und ohne Ausbildung
Deine Aufgaben
Eine Aufgabe füllt den Tag. Fünf kommen dazu.
Andere Anzeigen zählen sechs Punkte auf, als wären sie gleich viel wert. Sind sie nicht. Eine davon ist der Job.
150Nummern am Tag, in den ersten Monaten8 davon sagen ja. Die anderen 142 legen auf, vertrösten oder haben gerade keine Zeit. Das ist kein schlechter Tag, das ist der Beruf.
Und das kommt dazu
Du findest im Gespräch heraus, wen der Betrieb sucht, wie lange schon und woran es bisher gescheitert ist.
Du vereinbarst Termine, zuerst für erfahrene Kollegen, später für dich selbst.
Du hältst deine Gespräche und Ergebnisse im System fest, damit deine Quoten sichtbar sind.
Du hörst dir deine eigenen Gespräche noch einmal an und gehst sie mit deinem Coach durch.
Mit der Zeit übernimmst du die Vorgespräche und danach die Abschlussgespräche selbst.
Die Entscheidung
Beide Wege führen zu gutem Geld. Nur nicht gleich schnell.
Am Ausbildungsweg ist nichts falsch. Er dauert nur. Beide Achsen hier sind gleich gerechnet, ab heute.
heute1 J.2 J.3 J.4 J.5 J.
Der Weg, den dir alle empfehlen
Jahr 1 bis 3Ausbildung oder Studium
Ab Jahr 3Berufseinstieg, Gehalt nach Tarif
Die erste echte Gehaltsstufe frühestens ab Jahr fünf.
Der Weg im Vertrieb
Ab nächstem MonatTerminierer
Ab Jahr 1Qualifizierer, später Strategieberater
bis 60.000 € möglich
Ab hier entscheidet nicht mehr der Kalender, sondern deine Abrechnung.
vier Jahre Unterschied
Vier Jahre liegen zwischen den beiden Linien. So viel kostet der sichere Weg. Nicht an Geld, an Lebenszeit.
Dein Profil
Passt Vertrieb überhaupt zu dir?
Sechs Punkte, an denen wir wirklich auswählen. Wenn du bei mehr als einem den Kopf schüttelst, spar dir die Bewerbung. Das meinen wir nicht unfreundlich, es spart dir vier Wochen.
01
Du nimmst den Hörer in die Hand
Und du sprichst frei und schnell Deutsch. Am Telefon entscheiden die ersten zehn Sekunden: Wer da nach Worten sucht, wird abgewimmelt, bevor er den Satz zu Ende hat. Wenn dir schon der Gedanke ans Anrufen den Magen umdreht, wirst du hier nicht glücklich, und das ist völlig in Ordnung.
02
Du steckst siebzehn Nein weg
So viele braucht es im Schnitt für ein Ja. Und dann kommt der Satz, der alles ändert: Der Kunde lehnt nicht dich ab. Er lehnt die fünfzehn Sekunden ab, die er von dir gehört hat. Dich kennt er noch gar nicht.
03
Du fragst, was du besser machen kannst
Nach einem Nein liegt der bequeme Satz näher als der nützliche. Den nützlichen muss man sich antrainieren, und genau daran erkennen wir, wer bleibt. Beide Sätze stehen weiter unten nebeneinander.
04
Du kommst jeden Tag ins Büro
Düsseldorf, fünf Tage die Woche, kein Homeoffice. Das ist keine Schikane. Du wirst schneller besser, wenn du hörst, wie der Kollege zwei Meter weiter ein Gespräch dreht.
05
Du hältst Feedback aus
Deine Gespräche werden mitgehört und danach mit dir auseinandergenommen. Das ist unangenehm. Es ist auch der Grund, warum Leute hier in einem Jahr weiterkommen als anderswo in fünf.
06
Du willst mehr als einen Job
Wer die Stunden absitzen will, ist hier falsch. Wer sich in zwei Jahren woanders sehen will als heute, ist genau richtig. Der Unterschied zwischen 3.000 und 12.000 Euro sind bei uns keine Überstunden, sondern zwanzig Anrufe mehr am Tag.
Zu jeder Lage gibt es zwei Sätze. Welcher ist deiner?
Nach dem siebzehnten Nein
„Der hat mich abgelehnt.“
„Der hat fünfzehn Sekunden abgelehnt. Mich kennt er gar nicht.“
Wenn ein Gespräch schiefgeht
„Der Kunde war doof.“
„Was hätte ich besser machen können?“
Wenn dein Gespräch mitgehört wurde
„Muss das wirklich sein?“
„Sag mir, wo ich schlecht war.“
Wer rechts steht, verdient hier nach zwei Jahren ein Vielfaches. Wer links steht, nicht. Nach dem Lebenslauf wählen wir nicht aus.
Nicht gemeint bist du, wenn
du remote arbeiten willst, wenn dich Telefonieren stresst, oder wenn du in den ersten Monaten schon das Gehalt erwartest, das hier nach zwei Jahren möglich ist.
Das ist keine Drohung. Das ist die Erfahrung aus jeder Einstellung, die bei uns schiefgegangen ist.
Reden wir über Geld, mit Beleg.
Die meisten Karriereseiten schreiben „attraktive Vergütung“ und meinen damit nichts. Andere werben mit einem Durchschnittsgehalt, das niemand nachprüfen kann.
Hier ist eine echte Abrechnung aus unserem Haus. Geschwärzt, aber nicht geschönt. Das Feste ist das Feste. Alles darüber hat der Kollege selbst verkauft.
2.500 € Festgehalt, kommt jeden Monat12.228 € brutto, ein Kollege in einem Monat60.000 € im ersten Jahr möglich
Die Fläche ist kein Versprechen. Sie ist der Abstand zwischen dem, was garantiert kommt, und dem, was ein Kollege schon auf der Abrechnung stehen hatte. Wo du darin landest, entscheidest du.
Abrechnung · Mitarbeiter Vertrieb · Auszug
Festbezug Gehaltkommt jeden Monat, egal wie der Monat lief2.500,00
Prämie und Provisionhat er selbst verkauft, ungedeckelt9.638,66
Und jetzt die unbequeme Seite: Das ist ein einzelner Monat eines einzelnen Kollegen, kein Durchschnitt und keine Zusage. Es gibt Monate darüber und Monate, in denen fast nur das Grundgehalt steht. Wer neu anfängt, braucht ehrlich gerechnet neun bis fünfzehn Monate, bis die Zahlen anziehen. Wer dir etwas anderes erzählt, verkauft dir etwas.
Deine Entwicklung
Drei Stufen, und du kennst sie vom ersten Tag an.
In der Branche heißen sie Opener, Setter und Closer. Draußen kennt das niemand, also auf Deutsch.
01Hier fängt jeder an
Terminierer · Opener
Du greifst zum Hörer. Du sprichst mit Praxen und Betrieben, findest heraus, wer wirklich jemanden sucht, und machst den Termin. Am Anfang wählst du 150 Nummern am Tag. Die meisten sagen nein. Der eine, der ja sagt, ist der Grund, warum du weitermachst.
Tag 1, ohne Vorerfahrung
02Wenn du am Telefon sitzt
Qualifizierer · Setter
Du führst das Vorgespräch. Du verstehst, woran die Personalsuche beim Kunden bisher gescheitert ist, und übergibst nur das, was wirklich passt. Ab hier verkaufst du keine Termine mehr, sondern Lösungen.
Meist nach 6 bis 12 Monaten
03Dein eigenes Gebiet
Strategieberater · Closer
Du entwickelst mit dem Kunden die Strategie, mit der er langfristig Personal findet, und schließt ab. Du verantwortest dein Gebiet, und ab hier entscheidet dein Einsatz über die Zahl auf deiner Abrechnung. Sonst nichts und sonst niemand.
Hier sind fünfstellige Monate real
Was du dafür bekommst
Kein Obstkorb. Das hier.
01
Festgehalt plus ungedeckelte Provision
Das Feste kommt jeden Monat, egal wie der Monat lief. Alles darüber hast du selbst verkauft. Nach oben zieht niemand eine Grenze, und niemand kürzt dir die Provision, wenn ein Monat zu gut war.
02
Dich bildet ein Mensch aus, kein Lernportal
Du wirst von Kollegen ausgebildet, die selbst am Telefon sitzen. Deine Gespräche werden mitgehört und danach mit dir durchgegangen. Regelmäßig, nicht einmal im Quartal.
Zielerreichung, nicht Weihnachtsfeier
03
Du weißt vom ersten Tag, was der nächste Schritt kostet
Terminierer, Qualifizierer, Strategieberater. Der nächste Schritt hängt nicht an Wartezeit und nicht daran, ob gerade eine Stelle frei wird. Er hängt an deinen Zahlen.
04
Ein eigener Platz, kein Kellerbüro
Eigener Platz mit zwei Bildschirmen, moderne Räume in Düsseldorf-Heerdt, Dachterrasse über den Dächern. Keine Großraumhalle, kein Kellerbüro.
Teamreise, vom Unternehmen bezahlt
05
Reisen, die du dir nicht selbst zahlst
Marrakesch, Kreta, Dubai, Ibiza, Sylt, Monaco. Wir fahren als Team weg, und zwar öfter als einmal im Jahr.
06
Der Chef sitzt zwei Tische weiter
Felix hat selbst am Telefon angefangen und ist jeden Tag da. Wenn du etwas brauchst, fragst du ihn. Entscheidungen dauern hier Minuten, nicht Wochen.
Felix und Arne-Bernd Lippe, jeden Tag im Haus
Die wichtigste Bedingung zuerst
Bei uns wird im Büro gearbeitet.
Vertrieb lernt man nicht allein am Küchentisch. Du lernst ihn, indem du hörst, wie der Kollege zwei Meter weiter ein Gespräch dreht, und indem dir danach jemand sagt, was besser ging. Deshalb sitzen wir alle im selben Raum, fünf Tage die Woche.
Homeoffice gibt es nicht, auch nicht an einzelnen Tagen. Wenn du das brauchst, ist diese Stelle nichts für dich. Das ist keine Verhandlungssache, und wir sagen es lieber jetzt als im dritten Gespräch.
Wie es hier ist, sollen dir die Kollegen sagen und nicht wir. Sascha war der erste Vertriebler im Haus, Jan-Luka führt heute die Gespräche mit Kliniken. Angefangen hat keiner von beiden im Vertrieb.
Felix LippeGeschäftsführer
Hat selbst am Telefon angefangen und aus der eigenen Wohnung ein Büro mit zwanzig Leuten gemacht.
Arne-Bernd LippeGeschäftsleitung
Der zweite Kopf im Haus. Inhabergeführt heißt hier, dass beide jeden Tag da sind.
Sascha KruseLeitender Strategieberater
War der erste Vertriebler im Unternehmen und kam aus einer medizinischen Einrichtung.
Jan-Luka KochStrategieberater
Führt heute die Potenzialanalyse mit Kunden von der kleinen Praxis bis zum Klinikum.
Luis BalkeVertrieb
Einer der Kollegen, mit denen du im selben Raum sitzt und telefonierst.
Ich habe als erster Vertriebler bei Felix angefangen, damals war da nur eine Mitarbeiterin. Aus seiner Wohnung hier in Düsseldorf ist ein Büro mit zwanzig Leuten geworden.
Sascha KruseLeitender Strategieberater
Ich war vorher Elektriker. Im Onboarding stand Felix mir immer zur Seite, wenn ich Fragen hatte, und so konnte ich mich auf die ersten Anrufe vorbereiten.
Paul SchmidtVertrieb, vorher Elektriker
Ich habe die ganze Entwicklung mitgenommen. Vom Kinderzimmer ins erste Büro, und jetzt zwanzig Mitarbeiter. Das alles in weniger als vier Jahren finde ich unfassbar.
Jan-Luka KochStrategieberater
Drei Kollegen, drei Wege
Keiner davon hat Vertrieb gelernt.
vorherElektriker
Paul SchmidtVertrieb, vorher Elektriker
Mit 22 aus dem Handwerk in den Vertrieb gewechselt. Erzählt, wie die ersten Telefonate waren und was ihm im Einstieg wirklich geholfen hat.
vorherMedizinische Einrichtung
Sascha KruseLeitender Strategieberater
Kam als Standortleiter aus einer medizinischen Einrichtung und war der erste Vertriebler im Unternehmen.
vorherDeutsche Bank
Jan-Luka KochStrategieberater
Kam aus dem Bankwesen und wurde nach zwei Monaten befördert. Führt heute die Potenzialanalyse mit Kunden von der kleinen Praxis bis zum Klinikum.
Was daraus wird
Das Auto ist das Ergebnis. Nicht das Angebot.
Für Anwesenheit gibt es hier nichts. Wer liefert, bekommt einen Teil davon zurück: Marrakesch, Ibiza, Kreta, Dubai, Sylt, Monaco. Hubschrauber über den Alpen, Fahrtraining bei BMW, Kart, der B2RUN als Team.
So sah unser letztes Jahr aus.
Der WagenSelbst verdient, nicht geleast vom ChefIm BüroDie Uhr, aus Provision bezahltAlpenMit dem Hubschrauber auf den BergNach FeierabendZwei Kollegen, zwei AutosKart-RennenWer im Büro gewinnt, will auch hier gewinnenUnterwegsDer Wagen vom Chef, er hat am Telefon angefangenAm SteuerGenau dafür machst du die AnrufeMarrakeschAbend in der Buddha BarVor der TürDer Range Rover eines KollegenNachtsDrei Kollegen, drei WagenIbizaRaus aufs WasserMittelmeerWassersport auf der TeamreiseFahrtrainingBMW Experience DayAbholungGT4 RS mit Weissach-PaketAuf ReisenDer Abend danachTeamreiseMittags mit Blick aufs MeerSommerOffenes Dach nach FeierabendAutohausAbholung, Schlüssel in der HandIn der HalleDer Flügel, den man sich erarbeitetBerlinAuf FirmenkostenDüsseldorfFeierabend über dem RheinAuf ReisenAbendessen im FreienDüsseldorfSteak, nach der Zielerreichung
Das sind einzelne Kollegen nach mehreren Jahren, nicht der Schnitt und nicht das erste Jahr. Wer neu anfängt, fährt zunächst weiter das Auto, das er schon hat.
Bewerbungsablauf
Vier Schritte, und der erste dauert zwei Minuten.
Für den Anfang brauchst du weder Lebenslauf noch Anschreiben. Der Rest kommt später.
Sechs Fragen
Sechs kurze Fragen, deine Kontaktdaten, fertig. Damit ist deine Bewerbung gültig. Kein Lebenslauf, kein Anschreiben.
Sprachnachricht
Danach bitten wir dich um 60 bis 90 Sekunden: Wer bist du, und warum Vertrieb? Wir wollen dich hören, bevor wir dich anrufen.
Lebenslauf
Den lädst du in Ruhe nach, gern mit Foto. Wenn er fehlt, erinnern wir dich einmal freundlich.
Anruf
Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden persönlich. Auch dann, wenn es nicht passt.
Häufige Fragen
Was Bewerber uns wirklich fragen.
Ist das seriös?
Ja. Wir sind die Lippe Personal GmbH aus Düsseldorf, inhabergeführt, rund zwanzig Leute im Büro. Du bekommst einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit Festgehalt. Kein Vertrieb an Freunde, keine Selbstständigkeit, keine Vorkosten. Auf kununu findest du uns als Top Company.
Brauche ich eine Ausbildung oder ein Studium?
Nein. Wir haben Kollegen aus dem Handwerk, aus dem Einzelhandel und direkt von der Schule. Es zählt, ob du reden kannst und ob du dranbleibst. Alles andere bringen wir dir bei.
Was verdiene ich am Anfang wirklich?
Ein Festgehalt, das jeden Monat kommt, plus Provision auf das, was du selbst einbringst. Im ersten halben Jahr rechne mit dem Festgehalt und einem Aufschlag. Die großen Monate kommen, wenn du den Job kannst, nicht davor. Ehrlich gesagt: neun bis fünfzehn Monate, bis die Zahlen richtig anziehen. Wer dir etwas anderes erzählt, verkauft dir etwas.
Muss ich Leuten etwas aufschwatzen?
Nein, und das würde auch nicht funktionieren. Wir rufen ausschließlich Betriebe an, von denen wir wissen, dass sie Personal suchen. Wer kein Problem hat, kauft nichts. Deine Aufgabe ist nicht, jemanden zu überreden, sondern herauszufinden, ob wir helfen können.
Ist Homeoffice möglich?
Nein, auch nicht an einzelnen Tagen. Wir arbeiten alle im Büro in Düsseldorf. Das ist der Grund, warum Neue bei uns schnell besser werden, und es ist nicht verhandelbar.
Ich bin mir noch unsicher.
Dann bewirb dich trotzdem. Die sechs Fragen dauern zwei Minuten, danach telefonieren wir. Wenn es nicht passt, sagen wir es dir und du hast zwei Minuten verloren. Wenn es passt, hast du vielleicht gerade die Entscheidung getroffen, über die du in zwei Jahren redest.
Der letzte Schritt
In zwei Jahren stehst du woanders. Oder genau da, wo du heute stehst.
Sechs Fragen, dann kennen wir uns gut genug für ein Telefonat. Kein Lebenslauf, kein Anschreiben. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden, in jedem Fall.
Ich bewerbe michOhne Lebenslauf · unter zwei Minuten · Antwort in 48 Stunden